Seniorenverband Nordwestschweiz

Am Donnerstag, 8. November 2018 fand eine öffentliche Informationsveranstaltung statt.

Die Referenten:

  • Paul Rhyn, lic.oec.publ., Stv. Abteilungsleiter Politik und Kommunikation, Santésuisse und
  • Kurt Häcki, lic.rer.pol., eidg.dipl.Sozialversicherungsexperte, Stv. Leiter Ausgleichskasse

gaben wichtige Inputs zu den Gesundheitskosten und den Krankenkassenprämien.

Hier können Sie die Präsentationen herunterladen:
Präsentation von Paul Rhyn
Präsentation von Kurt Häcki

Im Ausland rekrutierte Arbeitskräfte leisten wertvolle Betreuungshilfe in Privathaushalten. Die Caritas engagiert sich für die Qualität der Betreuung der älteren Menschen und faire Arbeitsbedingungen für die Betreuenden.

 Dieser Thematik war eine von über 100 Interessierten besuchten öffentlichen Informationsveranstaltung des SVNW am 28. Mai in der Kantonsbibliothek Liestal gewidmet. Referent war Beat Vogel, Leiter «Caritas Care». Ausgangslage ist, dass immer mehr alte Menschen immer länger selbstständig zuhause wohnen wollen.

Das Referat von Beat Vogel zum Download

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein. Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen?

Zwei ausgewiesene Fachleute riefen an einer Informationsveranstaltung des SVNW dazu auf, frühzeitig festzulegen, was bei einer allfälligen späteren Handlungs- und Entscheidungsunfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Unfall im Sinne der Patientin oder des Patienten getan werden muss und was nicht getan werden darf.

Viele (Noch-) Berufstätige malen sich für die Zeit der Pensionierung schöne Bilder aus über das, was sie in Zukunft unternehmen möchten: Reisen, Wandern, Golfspielen, mit Familie und Freunden zusammen sein. Für viele stimmt diese Art von Rentnerleben und sie fühlen sich dabei sehr wohl.

An der gut besuchten Delegiertenversammlung des SVNW beleuchtete der Gastreferent, Prof. em. Ueli Mäder, Soziologe, das Thema «Wohnen im Alter». Er räumte mit dem Vorurteil auf, die alten Menschen seien nur ein Kostenfaktor. Er wies aber ebenso auf grosse finanzielle Probleme vieler Senioren hin.

Im Anschluss an den statutarischen Teil der Delegiertenversammlung stellte Martina Rupp, Leiterin strategische Investitionen und Consulting des Firmenhauptsitzes in Basel und Kaiseraugst, das 120-jährige Unternehmen, in welchem die Gründerfamilie noch immer aktiv im Geschäft tätig ist, den Delegierten vor.

Besuchen Sie das Bistro chez Fritz an der diesjährigen Muba zum Ausruhen vom Muba-Rundgang, zum Führen von ernsthaften Gesprächen über Gesehenes am Rundgang, aber auch zum lockeren Plaudern über das Erlebte vor, nach und während des Rundgangs. Sie können im bequem eingerichteten Gästeraum kulinarische Köstlichkeiten und Getränke nach Ihrer Wahl geniessen. Dazu wird ein spannendes Programm mit Unterhaltung und Gesprächen mit Fachleuten über allerlei Wissenswertes auf der Bühne angeboten.

An zwei Workshops im LZE, Sissach und in Liestal am 26. April und am 23. Mai 2016 wurde mit Vertretungen der Leistungserbringer, dem Verband Basellandschaftlichen Gemeinden und den Seniorenorganisationen unter der Moderation von Marc Joset die Revision des Gesetzes über die Betreuung und Pflege im Alter, GeBPA, unter der Federführung der VGD, durchgearbeitet. Dies nach dem Motto: «Wir wollen ein möglichst breit abgestütztes Gesetz, weil wir davon alle betroffen sein werden».

An einer mit 1 30 Interessierten sehr gut besuchten öffentlichen Informationsveranstaltung des Seniorenverbandes Nordwestschweiz SVNW erläuterten Fachleute, wie das Selbstbestimmungsrecht wahrgenommen werden kann, auch bei Handlungs- und Entscheidungsunfähigkeit aufgrund von Krankheit (z. Bsp. Demenz) oder Unfall.

Mit einer Pressekonferenz hat Regierungsrat Lukas Engelberger den Startschuss für die Einführung des Projektes «Wohnen für Hilfe» in unserer Region am 20. Januar 201 6 gegeben. Die Idee ist von den Medien erstaunlich gut aufgenommen worden. Bereits interessieren sich auch einige unserer Nachbargemeinden für die Einführung dieses Systems für ihre Einwohner.

„Freiwilligen-Monitor Schweiz“: Das Glas ist halb voll! Das Gejammer um mangelnde Freiwillige ist allgegenwärtig. Aber ist es wirklich so schlimm? Der kürzlich bereits zum dritten Mal publizierte «Freiwilligen-Monitor Schweiz» gibt zu dieser Frage eine differenzierte Antwort.

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